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Ziel des Verbundvorhabens, an dem das Max-Born-Institut für nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie im Forschungsverbund e.V., die Freie Universität Berlin, Institut für Management mit dem Lehrstuhl für Unternehmenskooperation, als Unterauftragnehmer das Institut für angewandte Photonik e. V. sowie als Kooperationspartner die Technische Universität Berlin mit dem Institut für Optik und Atomare Physik beteiligt waren, war die Erarbeitung einer Studie zum Transfer von Wissen, das in Einrichtungen der Grundlagenforschung entstanden ist, in die Entwicklung marktreifer Verfahren und Produkte der Röntgenanalytik. Adressat für derartigen Transfer sind Industrieunternehmen und KMUs (nicht nur) der Region Berlin-Brandenburg, die Komponenten und Systeme der Röntgenanalytik herstellen sowie Anwender hochmoderner Röntgenanalytik. In der Studie wurde untersucht, inwieweit ein innovatives Applikationslabor diesen Transfer organisieren und fördern kann. Davon ausgehend wurde ein Betreibermodell abgeleitet sowie ein Organisations- und Geschäftskonzept für ein solches Labor entwickelt. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Rahmen des Programms "Wirtschaft trifft Wissenschaft" zwischen 01. Januar 2008 und 31. Dezember 2008 gefördert und vom Projektträger Jülich unterstützt. Die Machbarkeitsstudie erhalten Sie über die Technische Informationsbibliothek |
Kontakt
Dr. Holger Stiel |